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Impressum

lektorat.de Infosysteme
Jürgen Busch
Burgwedelkamp 17a
D-22457 Hamburg

E-Mail: info@lektorat.de

Telefon: +49 40 55007997
Telefax: +49 40 55983916

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Ein professioneller Werbebrief ist persönlich gehalten

Der Werbebrief ist eine Möglichkeit des Freiberuflers, sich direkt bei neuen Kunden vorzustellen oder sich bei bereits bestehenden Kunden wieder in Erinnerung zu bringen.


Allzu viel Text schreckt den Kunden ab und der Lektor läuft Gefahr, dass sein Brief einfach im Papierkorb landet.

Wichtig ist zudem, den Werbebrief nicht sinnlos zu verschicken. Er muss sich an eine bestimmte Zielgruppe wenden, das heißt, das Angebot, das der Brief enthält, muss auf die Zielgruppe abgestimmt sein und so tatsächlich deren Interesse treffen.

Ein guter Werbebrief besteht aus drei Seiten:
dem Anschreiben, dem Flyer oder Informationsblatt und dem Antwortfax. Der Brief sollte aber mit der Post als normale Sendung gehen, als Infobrief nicht.

Er wäre dann zwar kostengünstiger zu versenden, allerdings wirkt er weniger professionell und sieht „billig“ aus, was vor allem dann schadet, wenn ein hochwertiges Produkt angepriesen werden soll – nämlich die eigene Leistung.



Im Anschreiben sollte die Betreffzeile als Frage formuliert sein, kurz und präzise, aber so treffend und knackig, dass sie jeden interessiert.

Die Anrede erfolgt persönlich (nicht „Sehr geehrte Damen und Herren“ verwenden, sondern den Namen des Betreffenden) und danach werden Problem und Lösung geschildert.

In der Mitte des Textes können verschiedene Punkte übersichtlich dargestellt werden.

Im letzten Absatz wird dann darauf eingegangen, wie es jetzt weitergeht.

Der Kunde soll sich schließlich mit dem Lektorat in Verbindung setzen und bekommt genau das jetzt gesagt.

Er wird zu einem unverbindlichen Gespräch eingeladen. Er sollte dazu gebracht werden, das beigelegte Antwortformular zurückzusenden – der Lektor meldet sich später beim Kunden direkt.

Unterschrieben wird der Werbebrief natürlich persönlich und zwar mit blauer Tinte.

Nicht mit schwarzer Tinte und auch nicht mit Kugelschreiber. Das zeigt, dass sich der Freiberufler Zeit für den Brief genommen hat und der Empfänger muss nicht grübeln, ob es sich um ein Original oder eine Kopie handelt.

Außerdem kann so noch einmal kontrolliert werden, ob alle Angaben im Schreiben korrekt sind.

 

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